CareLit Fachartikel

Therapie einer schweren Gerinnungsstörung nach traumatischer Plazentalösung mit rekombinantem Faktor VIIa

M. Ried, R. Stöcklein, M. Lichtwarck-Aschoff, H. Forst · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 05 · S. 523-525

Dokument
908475
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Ried, R. Stöcklein, M. Lichtwarck-Aschoff, H. Forst
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
523-525
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Über die Anwendung von rekombinantem aktivierten Gerinnungsfaktor VII (rFVIIa) im Sinne einer Ultima-Ratio-Therapie bei chirurgischen Patienten mit lebensbedrohlichen, konventionell nicht stillbaren Blutungen mehren sich in letzter Zeit Fallberichte. Auch bei Blutungen in der Geburtshilfe gibt es bereits erste Erfahrungen, obwohl rFVIIa für beide Indikationsgebiete noch nicht zugelassen ist. Wir berichten über eine 22-jährige Patientin in der 26. Schwangerschaftswoche, die bei einem Pkw-Unfall eine traumatische Plazentalösung erlitten hatte. Sie wurde noch im Schockraum via Sectio von ihrem Kind…

Schlagworte

Traumatische Plazentalösung Gerinnungsstörung rekombinanter Faktor FVIIa Traumatical placental separation coagulation disorder recombinant activated factor VII Blut Geburtshilfe Geburtshilfe und Frauenheilkunde