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Hepatotoxizität von Phenprocoumon (Marcumar)

HU Kasper, A Lazar, U Drebber, K Langner, HP Dienes, V Dries · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
908494
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
HU Kasper, A Lazar, U Drebber, K Langner, HP Dienes, V Dries
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Phenprocoumon (Marcumar) ist das in Europa am häufigsten verwendete orale Antikoagulans. Es wird in der Leber abgebaut. Leberschäden als medikamentennebenwirkung sind häufig. Für Marcumar sind sie allerdings nur einzeln beschrieben. Über Morphologie und die Pathogenese ist wenig bekannt. Methodik: Wir analysierten 29 in unseren Archiven registrierte Fälle von toxischen Leberschäden und dokumentierter Marcumar-Einnahme. Eine morphologische Aufarbeitung und Korrelation mit den durch einen Fragebogen erhobenen klinischen Daten wurden durchgeführt. Eine Genotypisierung für die Cytochrom-Allele CYP2C9*2–*…

Schlagworte

Cholestase Allele Hepatitis Zeitschrift für Gastroenterologie