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Pollicization in Congenital Differences

G. Foucher, J. Medina, P. Lorea, G. Pivato, Z. Szabó · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 02/03 · S. 146-151

Dokument
908511
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
G. Foucher, J. Medina, P. Lorea, G. Pivato, Z. Szabó
Ausgabe
Heft 02/03 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
146-151
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Pollizisation des Zeigefingers ist eine allgemein anerkannte Operationsmethode bei manchen Fällen von Daumenhypoplasie. Wir überprüften unsere Erfahrungen mit 27 „normalen“ Zeigefingerpollizisationen (mittlere Nachuntersuchungszeit sieben Jahre), wobei Fälle mit höhergradiger Radiushypoplasie und abnormen Fingern ausgeschlossen wurden. Selbst in einer solch „idealen“ Situation waren sowohl die Kraft als auch die häufig schlanke Erscheinung des neuen Daumens mit ausgedehnten dorsalen Narben und „Spaltbildung“ der ersten Zwischenfingerfalte enttäuschend. In einer prospektiven Serie von 32 Fälle…

Schlagworte

Pollizisationstechnik modifizierte Inzision Pollicization technique modified incision Fällen Sowohl Erscheinung Daumens Pollicization Congenital Differences Zusammenfassung Pollizisation Zeigefingers Allgemein Anerkannte