3D-Magnetresonanztomographie (MRT) in Kombination mit konventionellen diagnostischen Verfahren optimiert die Therapie der akuten Lungenarterienembolie (LAE)
D Lossnitzer, C Fink, FJ Meyer, S Ley, M Puderbach, C Plathow, HA Katus, HU Kauczor, MM Borst · Pneumologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Häufigkeit und funktionelle Relevanz residualer Emboli nach stadiengerechter Therapie der LAE sind unklar. Konventionelle bildgebende Verfahren erlauben nur den indirekten Embolienachweis (Echokardiographie, Perfusionszintigraphie) oder sind aufgrund der Strahlenexposition und Invasivität ungeeignet für Verlaufsuntersuchungen (CT, Pulmonalis-Angio). Das hier vorgestellte Untersuchungsprotokoll integriert erstmals neue MRT-Sequenzen und konventionelle kardio-pulmonale Verfahren (Echo, Ergospirometrie) im akuten Stadium und nach 3 bzw. 6 Monaten der LAE. Die nicht-invasiven hämodynamischen Ergebnisse w…