CareLit Fachartikel
Satz vom ausgeschlossenen Geschlecht
V Sigusch · Zeitschrift für Sexualforschung · 2004 · Heft 03 · S. 258-266
Dokument
908614
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Übersicht: Der Autor nimmt Bemerkungen von Gesa Lindemann am Schluss ihrer mikrosoziologischen Studie „Das paradoxe Geschlecht” zum Anlass, darüber nachzudenken, ob sich die Geschlechterdifferenz logisch begreifen lässt. Dabei rekurriert er auf den „Satz vom ausgeschlossenen Dritten” und kommt seinerseits zu dem Schluss, dass die Geschlechterdifferenz weder konträr noch kontradiktorisch genannt werden kann.
Schlagworte
Geschlecht
Geschlechterdifferenz
Geschlechterverhältnis
Geschlechtswechsel
Transsexualismus
Ausgeschlossenen
Schluss
Übersicht
Autor
Nimmt
Bemerkungen
Lindemann
Ihrer
Mikrosoziologischen
Studie
Zeitschrift für Sexualforschung