CareLit Fachartikel

Inhibine und Aktivin A bei hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen und HELLP-Syndrom

R Seufert, S Neubert, B Tanner, M Schaffrath, K Pollow, H Kölbl · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 03 · S. 148-153

Dokument
908669
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R Seufert, S Neubert, B Tanner, M Schaffrath, K Pollow, H Kölbl
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 126
Seiten
148-153
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ätiologie und Pathogenese von Präeklampsie und des HELLP-Syndroms sind immer noch weitgehend unbekannt. Hier stehen plazentare Veränderungen wie beispielsweise die frühe Trophoblastinvasion und die späteren sekundären Plazentaveränderungen zentrale pathophysiologische Prozesse dar, in die möglicherweise die Inhibine - als hochpotente Proteohormone - involviert sind. Andererseits erlauben die aktuellen ELISAS erst kurze Zeit reproduzierbare Messungen der Serumkonzentrationen. Die Inhibine sind in der Schwangerschaft ganz überwiegend plazentaren Ursprungs und könnten so unterschiedli…

Schlagworte

Inhibin A Inhibin B Aktivin A Präeklampsie HELLP-Syndrom activin A preeclampsia HELLP-Syndrome Schwangerschaft Zentralblatt für Gynäkologie