CareLit Fachartikel

EAS – elektrisch-akustische Stimulation; Strategie eines neuen Hörgerätes für hochgradig Schwerhörige

CA von Ilberg · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
908706
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
CA von Ilberg
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Häufig nimmt eine Schwerhörigkeit von den tiefen zu den hohen Frequenzen zu. Moderne Hörgeräte (HG) sind daher in der Regel so konzipiert, dass sie im Hochfrequenzbereich ihren maximalen SPL aufweisen. Mit zunehmender Schwerhörigkeit im Hochfrequenzbereich nimmt jedoch das Sprachverständnis mit einem HG ab. Der Drehpunkt im Audiogramm, bei dem ein 30%iges Sprachverständnis unterschritten wird liegt etwa bei 1 kHz und 60–70 dB. Oberhalb 1 kHz haben sich aber Cochlea Implantate (CI) als besonders wirksam erwiesen. Eine Kombination von beiden – HG für die tiefen, CI für die hohen Frequenzen–schien uns daher eine si…

Schlagworte

Cochlea Implantat Hörgerät hochgradige Hochtonschwerhörigkeit Akustische Stimulation Cochlea Technik Pädiatrische Praxis