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Tubuslose superponierte Hochfrequenz-Jet-Ventilation bei endolaryngealen und endotrachealen Eingriffen-Ein Erfahrungsbericht über 10 Jahre

DM Denk, A Rezaie-Majd, A Aloy, W Bigenzahn · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
908717
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
DM Denk, A Rezaie-Majd, A Aloy, W Bigenzahn
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Einleitung Die Anforderungen des HNO-Chirurgen an den Anästhesisten bei endolaryngealen und endotrachealen Eingriffen bestehen neben einer adäquaten Anästhesie und Ventilation in einem möglichst weiten, gut einsehbaren Operationsfeld. 1990 wurde von Aloy et al. die tubuslose superponierte Hochfrequenz-Jet-Ventilation eingeführt und seither in der klinischen Routine eingesetzt. Patienten und Methoden Zwischen 1990 und 2002 wurden 1515 Patienten in dieser Technik transoral an Larynx und Trachea operiert. Die Einstellung des Larynx und damit des Beatmungsweges erfolgte durch den HNO-Chirurgen mit Hilfe eines spezie…

Schlagworte

Laryngologie Larynxchirurgie klinisch-praktisch Ventilation Anästhesisten Anästhesie Chirurgen Adipositas Technik Pädiatrische Praxis