CareLit Fachartikel

Phonationsdruck und Tracheostoma-Form als Prediktoren einer erfolgreichen Versorgung Laryngektomierter mit einem Tracheostomaventil

M Cirugeda-Kühnert, T Jakob, U Maisa, R Hagen · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
908721
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M Cirugeda-Kühnert, T Jakob, U Maisa, R Hagen
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die fingerfreie Sprache durch Anpassung von Tracheostomaventilen stellt für laryngektomierte Patienten mit Stimmprothese oder einer Laryngoplastik eine wesentliche Erhöhung der Lebensqualität dar. Die Quote der langfristig mit einem Tracheostomaventil versorgten Patienten ist aber gering. Häufig ist der Phonationsdruck zu hoch oder die Fixation am Stoma nicht zufriedenstellend, so dass keine suffiziente Abdichtung des Ventiles möglich ist. Zur Bestimmung des Druckes, der zur Erzeugung eines Tones notwendig ist, wurde mit einem speziell entwickelten Druckaufnehmer bei 30 laryngektomierten der Phonationsdruck best…

Schlagworte

Phonationsdruck Tracheostomaventil Trachealkamin Einem Erfolgreichen Versorgung Zufriedenstellend Notwendig Tracheostomaventiles Niedrigen Intakten Versorgt Pädiatrische Praxis