Phonationsdruck und Tracheostoma-Form als Prediktoren einer erfolgreichen Versorgung Laryngektomierter mit einem Tracheostomaventil
M Cirugeda-Kühnert, T Jakob, U Maisa, R Hagen · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die fingerfreie Sprache durch Anpassung von Tracheostomaventilen stellt für laryngektomierte Patienten mit Stimmprothese oder einer Laryngoplastik eine wesentliche Erhöhung der Lebensqualität dar. Die Quote der langfristig mit einem Tracheostomaventil versorgten Patienten ist aber gering. Häufig ist der Phonationsdruck zu hoch oder die Fixation am Stoma nicht zufriedenstellend, so dass keine suffiziente Abdichtung des Ventiles möglich ist. Zur Bestimmung des Druckes, der zur Erzeugung eines Tones notwendig ist, wurde mit einem speziell entwickelten Druckaufnehmer bei 30 laryngektomierten der Phonationsdruck best…