CareLit Fachartikel

Die Inaktivierung des p53 Tumorsuppressor-Signalwegs als Schlüsselereignis bei der Entstehung von Kopf-Hals-Karzinomen

V Balz, K Scheckenbach, C Gwosdz, S Raschke, WA Schulz, H Bier · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
908731
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
V Balz, K Scheckenbach, C Gwosdz, S Raschke, WA Schulz, H Bier
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Basierend auf immunhistochemischen Untersuchungen wird eine Inaktivierung des Tumorsuppressors p53 bei 40–50% der Kopf-Hals-Karzinome angenommen, wobei eine Akkumulation des Proteins mit einer Inaktivierung durch Punktmutation gleichgesetzt wird. Aber auch Mutationen, die nicht zu einer p53-Akkumulation führen, sowie andere genetische und epigenetische Veränderungen, wie die Komplexierung mit dem E6-Protein der HPV-Typen 16 und 18 und, bedingt durch den Verlust des p14ARF-Proteins, eine gesteigerte Aktivität von MDM2, können zum Verlust der normalen p53-Funktion führen. Ausgehend von der Hypothese, dass im Rahme…

Schlagworte

HPV 16/18 E6 p14ARF p53 Inaktivierung Scchn Entstehung Kopf-Hals-Karzinomen Untersuchungen Wobei Führen Verlust Zeigte P53-Mutation Tumorsuppressor-Signalwegs Pädiatrische Praxis