Molekulare Bildgebung mit MRT
J Grimm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die optische sowie die nukleare Bildgebung gelten aufgrund ihrer hohen Sensitivität als Hauptmodalitäten für die molekulare Bildgebung. Allerdings erhält man mit diesen Verfahren lediglich einen „hot spot“ vor einem dunklen Hintergrund ohne anatomische Lokalisation der Aktivität. In der Regel muss die Clearance des Kontrastmittels abgewartet werden. Was also ist mit der Magnetresonanz-tomograpie (MRT), die im Gegensatz zu den beiden anderen Methoden eine wesentlich bessere räumliche Auflösung bietet? Die MRT ermöglicht die Darstellung molekularer Vorgänge bei gleichzeitiger Information über deren anatomische Lok…