MSCTA von Körperstamm und Extremitäten: wann, wie, wo
M Rieger, A Mallouhi, B Czermak, MC Freund, W Jaschke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Weiterentwicklung der CT hat zu einer erheblichen Verbesserung der Bildqualität, des Auflösungsvermögens und somit der Anwendungsmöglichkeiten geführt. Neue Nachverarbeitungsprogramme ermöglichen nicht nur die hochaufgelöste Gefäßrekonstruktionen sondern auch die exakte Gefäßvermessung. Die Durchführung einer qualitativ hochwertigen MSCTA erfordert dünnschichtige Primärdaten mit einem Rekonstruktionsintervall von idealerweise 50%. Die KM-Applikation erfolgt mittels eines biphasischen Protokolls, welches gegenüber der Monophase KM einspart und zu einer homogeneren Gefäßkontrastierung führt. In der Diagnostik,…