CareLit Fachartikel

Darstellung des Carotid Wallstents mit kontrastmittelgestützter MR Angiographie: Einfluss von Stentartefakten auf die Sichtbarkeit des Stentlumens

IB Borisch, J Link, S Feuerbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
908898
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
IB Borisch, J Link, S Feuerbach
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die kontrastmittelgestützte Magnetresonanzangiographie (ceMRA) hat sich als zuverlässige Methode in der vaskulären Bildgebung etabliert. Häufig wird die ceMRA auch als Bildgebung zur Kontrolle nach Stentimplantation in die Arteria carotis interna (ACI) angewandt. Die Beurteilung des Stentlumens wird jedoch beeinträchtigt durch Stentartefakte. Ziel der vorliegenden Studie ist die Evaluation der Sichtbarkeit des Carotid Wallstents in der ceMRA. Methode: Die ceMRA von 29 Patienten, durchgeführt 3 bis 6 Tage und/oder 7 bis 23 Monate nach Implantation eines Carotid Wallstents in die ACI, wurde retrospektiv eva…

Schlagworte

MRA Arteria carotis interna Stent MR-Artefakte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…