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Behandlung von chronischem Tinnitus mit niedrigfrequenter repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) - gibt es Langzeiteffekte?

Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Marc Zowe, Jörg Marienhagen, Tobias Kleinjung, Peter Jacob, Philipp Sand, Göran Hajak · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 52-54

Dokument
908931
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Marc Zowe, Jörg Marienhagen, Tobias Kleinjung, Peter Jacob, Philipp Sand, Göran Hajak
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
52-54
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Klinische, neurophysiologische und funktionell bildgebende Daten belegen, dass Tinnitus mit umschriebener kortikaler Überaktivität assoziiert ist. Niedrigfrequente rTMS ist eine neuartige nicht-invasive Methode zur Reduktion kortikaler Aktivität. METHODE: Patienten mit chronischem Tinnitus wurden im Rahmen einer plazebokontrollierten Pilotstudie mit niedrigfrequenter rTMS behandelt (110 % Motorschwelle; 1 Hz; 2000 Stimuli/Tag über fünf Tage). Mithilfe eines Neuronavigationssystems konnte auf der Basis struktureller und funktioneller Bilddaten das hyperaktive Areal im primärakustischen K…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis