CareLit Fachartikel
Zwangsstörungen: Klinik - Neurobiologie - Therapie
Claudia Mehler-Wex, Christoph Wewetzer · psychoneuro · 2004 · Heft 05 · S. 251-254
Dokument
908949
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Pathogenese der Zwangsstörung geht auf Veränderungen des Regelkreises zwischen orbitofrontalem Kortex, Basalganglien und Thalamus zurück. Die resultierende Überaktivierung der genannten Regionen führen zu inadäquater Stimulusverarbeitung und rigiden Verhaltensmustern. Pharmakotherapeutisch sind Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer die erste Wahl. Dem Transmitter Serotonin kommt hierbei eine modulatorische, nicht jedoch kausale Funktion zu.
Schlagworte
OCD
pathophysiology
neuroimaging
serotonin
neuroanatomy
psychoneuro