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Prader-Willi-Syndrom: Stellenwert des molekulargenetischen Nachweises bei der Abklärung der muskulären Hypotonie im Neugeborenen- und frühen Säuglingsalter

M Wend, B Wiebe, M Ehlen, P Bartmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
908989
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Wend, B Wiebe, M Ehlen, P Bartmann
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Leitsymptom des Prader-Willi-Syndroms im Neugeborenenalter ist die muskuläre Hypotonie. Die im Kleinkindesalter meist zur Diagnose führenden Symptome Hypogonadismus, Hyperphagie und psychomotorische Retardierung bestehen noch nicht. Nur durch eine molekulargenetische Untersuchung lässt sich beim Neugeborenen oder Säugling die Diagnose eines Prader-Willi-Syndroms stellen. Fallbeschreibungen: Kasuistik 1: Zweites Kind gesunder Eltern, weiblich, Spontangeburt mit 37 + 4 SSW, APGAR 6/9/10, Geburtsgewicht 2170g. Neben einer ausgeprägten Muskelhypotonie mit fehlender Spontanmotorik waren eine hohe Stirn un…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie