CareLit Fachartikel

Häufigkeit der postnatalen Cytomegalie-Infektion durch Muttermilch bei Frühgeborenen mit einem Gestationsalter ≤ 30 SSW

SN Kurz, M Stöffler-Meilicke, H Versmold, K Bauer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
908990
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
SN Kurz, M Stöffler-Meilicke, H Versmold, K Bauer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Cytomegalieviren (CMV) werden von etwa 80% der CMV-IgG positiven Mütter in der Muttermilch (MM) ausgeschieden. Bei Reifgeborenen ist diese Infektion über MM symptom- und folgenlos, je kleiner die infizierten Frühgeborenen (FG) sind, umso schwerere symptomatische CMV-Infektionen können auftreten. Fragen: 1. Wieviele Mütter von FG ≤ 30 SSW sind CMV positiv? 2. Kommt es bei FG ≤ 28 SSW CMV-IgG+ Mütter, die mit 2x gefrorener/getauter MM gefüttert werden, zu postnatalen CMV Infektionen? 3. Kommt es bei FG 29–30 SSW CMV-IgG+ Mütter, die mit frischer oder 1x gefrorener MM gefüttert werden, zu symptomatisch…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie