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Die sonographische Diagnose einer Hirnatrophie bei Entlassung ist assoziiert mit schlechterer neurologischer Entwicklung kleiner Frühgeborener im Alter von 3 Jahren

S Horsch, C Müntjes, A Franz, C Roll · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
908997
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Horsch, C Müntjes, A Franz, C Roll
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Höhergradige Hirnblutungen und periventrikuläre Leukomalazie führen bei Frühgeborenen zu neurologischer Langzeitmorbidität. Im Gegensatz dazu ist die Bedeutung anderer sonographischer Auffälligkeiten wie periventrikulären Echogenitätserhöhungen/Flares oder erweiterer Liquorräume/Hirnatrophie weniger klar. Ziel unserer Untersuchungen war es, die Auswirkungen dieser Auffälligkeiten auf das neurologische Outcome Frühgeborener im korrigierten Alter von 3 Jahren zu untersuchen. Methodik: Im Jahr 1997 wurden prospektiv alle Frühgeborenen mit einem Gestationsalter

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie