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Sepsis in der Schwangerschaft – Drei Fallbeispiele aus dem Klinikum Dortmund

M Benthin, K Wehmeier, A Zurwellen, T Schwenzer · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07

Dokument
909021
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M Benthin, K Wehmeier, A Zurwellen, T Schwenzer
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Eine Sepsis in der Schwangerschaft ist selten, rangiert jedoch unter den maternalen Todesursachen auf Rang drei nach Blutung und Eklampsie. Unweigerlich ist beim septischen Schock mit folgendem Multiorganversagen der Fet oder Embryo vital bedroht. Besonders hoch ist die Mortalität (um die 50%) bei fulminanten Verlaufsformen einer Meningokokkensepsis, einem Staphylokokken oder Streptokokken assoziierten toxic shock syndrome oder einer overwhelming postsplenectomy infection (OPSI). Besonders bei anatomischer oder funktioneller Asplenie besteht bei einer Infektion mit kapseltragenden Bakterien ein erhöhtes Sepsisri…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie