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Der Parodontale Screening-Index (PSI) - Eine Möglichkeit zur parodontalen Frühdiagnostik

H. Rukat, A. M. Kielbassa · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2004 · Heft 06 · S. 271-275

Dokument
909036
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
H. Rukat, A. M. Kielbassa
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 113
Seiten
271-275
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der PSI ist zur schnellen und sicheren Erfassung von behandlungsbedürftigen Parodontien geeignet. Der besondere Vorteil liegt in der Früherkennung von Parodontopathien; die Notwendigkeit weiterer diagnostischer Maßnahmen (ausführlicher Parodontalstatus, Keimbestimmung u. a.) wird schon mit Aufnahme des Patienten deutlich. Der PSI kann allerdings nur einmal in 2 Jahren über die BEMA-Position 04 abgerechnet werden, sollte aber wie die Kariesdiagnostik grundsätzlich zu jeder Behandlung und Kontrolle gehören.

Schlagworte

PSI Parodontaler Screening-Index Frühdiagnostik Motivation ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt