Aktuelle Aspekte der Steintherapie
T. Knoll, G. Wendt-Nordahl, L. Trojan, A. Wenke, N. Roeder, P. Alken · Aktuelle Urologie · 2005 · Heft 01 · S. 47-54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mehr als 30 % aller stationären Aufnahmen in einer urologischen Klinik erfolgen zur Behandlung von Harnsteinen. Die Therapie erfolgt heute in fast allen Fällen minimalinvasiv durch extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL), Ureterorenoskopie (URS) oder perkutane Nephrolithotomie (PCNL). Technische Weiterentwicklungen in der Endourologie und gewachsene Erfahrung mit der ESWL haben in den letzten Jahren zu einem Rückgang der ESWL-Behandlungen und einem häufigeren Einsatz endoskopischer Techniken geführt. Diese sind zwar im Vergleich zur ESWL invasiver, führen jedoch in den meisten Fällen zu eine…