CareLit Fachartikel

Niedrig dosierte Behandlung zirrhotischer Ratten mit Losartan verbessert die aortale Kontraktilität durch Hemmung der cGMP-abhängigen Kinase-Aktivität

M Hennenberg, J Trebicka, Q Zhou, T Sauerbruch, J Heller · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
909134
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Hennenberg, J Trebicka, Q Zhou, T Sauerbruch, J Heller
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei der Leberzirrhose führt u.a. die vermehrte vaskuläre NO-Produktion zur splanchnischen Hypokontraktilität und zur Ausbildung einer hyperdynamen Kreislaufzirkulationsstörung. NO führt über cGMP-Bildung und Aktivierung der cGMP-abhängigen Kinase (cGKI) zur Vasodilatation. Wir konnten zeigen, dass eine einwöchige Behandlung mit niedrigen Dosen des AT1-Rezeptor-Antagonisten Losartan bei Ratten mit sekundär biliärer Zirrhose (BDL) zu einer Verbesserung der aortalen Kontraktilität und Aufhebung der hyperdynamen Kreislaufzirkulation führt. Um die molekularen Mechanismen dieses Losartan-Effektes aufzuklä…

Schlagworte

Losartan Portale Hypertension cGMP-abhängige-Kinase Zeitschrift für Gastroenterologie