CareLit Fachartikel

Analyse und klinische Relevanz diskonjugierter Augenbewegungsstörungen

H Rambold · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 08

Dokument
909163
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H Rambold
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-25 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Augenbewegungen werden in konjugierte (beide Augen bewegen sich in gleicher Richtung; z.B. Sakkaden, langsame Augenfolgebewegungen) und diskonjugierte (beide Augen bewegen sich in entgegengesetzter Richtung; Vergenzbewegungen) unterschieden. Während erstere für die Verschiebung des Blickes in einer Raumebene notwendig sind, sind letztere für die Verschiebung des Fixationspunktes in der Tiefe des Raumes unerlässlich. Konjugierte und diskonjugierte Augenbewegungen werden voneinander getrennt und unterschiedlich neuronal kontrolliert. Konjugierte Augenbewegungen finden in der neurologischen-topischen Diagnostik wei…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie