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Komplette chorioamniale Separation nach Amniozentese – Bietet die 3D/4D-Sonographie bei Diagnosestellung und follow-up Vorteile?

A Falkert, B Seelbach-Göbel, T Riedl, G Huber · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
909294
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
A Falkert, B Seelbach-Göbel, T Riedl, G Huber
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die komplette chorioamniale Separation ist eine der seltenen Komplikationen nach intrauterinen Eingriffen in der Schwangerschaft. Hinsichtlich der exakten Diagnosestellung sowie des weiterführenden pränatalmedizinischen Managements gibt es aufgrund der geringen Fallzahlen derzeit noch keine einheitlichen Richtlinien. Methode: Eine 35j. IIIgIIp wurde mit 20 kpl. SSW erstmalig an unserem Perinatalzentrum (DEGUM II) zum Ausschluss struktureller Fehlbildungen vorgestellt; vorangegangen war eine komplikationslose Amniozentese mit 16 kpl. SSW aus mütterlicher Altersindikation. Bei zeitgerechter und so…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound