CareLit Fachartikel

Besteht in Mitteleuropa ein endemischer Vitamin-D-Mangel?

Wolfgang Bayer, Karlheinz Schmidt · Erfahrungsheilkunde · 2004 · Heft 10 · S. 609-613

Dokument
909306
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Wolfgang Bayer, Karlheinz Schmidt
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 53
Seiten
609-613
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung eines Vitamin-D-Mangels für die Pathogenese der Osteoporose ist allgemein akzeptiert. Neue epidemiologische Daten weisen darüber hinaus darauf hin, dass bei Patienten mit Herzinsuffizienz, Hypertonie, Multipler Sklerose und bestimmten Tumoren häufig eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D vorliegt. Die Serumkonzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D3 sind ein anerkannter Indikator des Vitamin-D-Status. Konzentrationen zwischen 25 und 50 nmol pro Liter werden als leichter Mangel eingestuft und Werte unter 25 nmol pro Liter können einen schweren Mangel anzeigen. Untersuchungen an ve…

Schlagworte

Vitamin D 25-Hydroxy-Vitamin D3 Vitamin-D-Mangel vitamin D status Erfahrungsheilkunde