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Differenzialdiagnostik einer thrombotisch thrombozytopenischen Purpura (TTP, Moschkowitz-Syndrom)

B. Otto, M. Buchkremer, K. U. Chow, S. Weidauer, T. Neumann-Haefelin · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03 · S. 162-164

Dokument
909315
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B. Otto, M. Buchkremer, K. U. Chow, S. Weidauer, T. Neumann-Haefelin
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
162-164
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die unbehandelt meist fulminant verlaufende thrombotisch thrombozytopenische Purpura (TTP) kann klinisch schwer von einer ZNS-Infektion abzugrenzen sein. Trotz des Vorhandenseins des Leitsymptoms einer Thrombozytopenie, kann der Nachweis der diagnosesichernden laborchemischen Parameter (Fragmentozyten, verminderte Aktivität der von-Willebrand-spaltenden Protease [ADAMTS 13]) in der Akutsituation schwierig sein. Eine zum Nachweis bzw. Ausschluss einer ZNS-Infektion erforderliche Lumbalpunktion gilt es gegen ein erhöhtes Blutungsrisiko abzuwägen. Anhand des vorliegenden Fallberichts wird ein ration…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie