CareLit Fachartikel
Die Depersonalisations-Derealisationsstörung
Matthias Michal · PSYCH up2date · 2024 · Heft 04 · S. 341-356
Dokument
909344
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sich über Monate die meiste Zeit abgetrennt, automatenhaft und unwirklich zu erleben, wie hinter Glass oder wie in einem Traum, umgeben von einer kulissenartigen Umwelt, entfremdet von den eigenen Angehörigen, kennzeichnet die Depersonalisations-Derealisationsstörung. Diese häufige Störung wird allerdings nur selten diagnostiziert oder spezifisch in der Behandlung berücksichtigt mit der Folge von Fehlbehandlungen und chronischen Verläufen.
Schlagworte
Depersonalisation
Derealisation
Dissoziation
PSYCH up2date