CareLit Fachartikel
Entnahmemorbidität beim Fibulatransplantat
Heilwig Fischer, Maya Niethard, Claudius Steffen, Carsten Rendenbach · OP-Journal · 2024 · Heft 02 · S. 156-163
Dokument
909378
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Den Goldstandard für die Rekonstruktion von Critical-Size-Defekten stellt das autologe Knochentransplantat dar. Das freie Fibulatransplantat (FFF) kann rein knöchern, mit Muskel, mit Muskel und Faszie oder mit Muskel, Faszie und bis zu 2 Hautinseln entnommen werden. Über seine Vielseitigkeit hinaus liegt der Vorteil des FFFs in einer geringen Entnahmemorbidität, wobei Wundheilungsstörungen die mit Abstand häufigste Komplikation darstellen.
Schlagworte
Fibulatransplantat
Entnahmemorbidität
knöcherne Rekonstruktion
fibula flap
donor site morbidity
bony reconstruction
OP-Journal