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Wie gemeindenah soll Psychiatrie sein? Distanzeffekte auf die Inanspruchnahme psychiatrischer Leistungen in einer Schweizerischen Versorgungsregion

Niklaus Stulz, Benjamin Dubno, Ralf Gebhardt, Urs Hepp · Psychiatrische Praxis · 2024 · Heft 05 · S. 270-276

Dokument
909454
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Niklaus Stulz, Benjamin Dubno, Ralf Gebhardt, Urs Hepp
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 51
Seiten
270-276
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Untersuchung der psychiatrischen Inanspruchnahme in Abhängigkeit von der Anreisezeit zu den Behandlungsangeboten. Methodik Retrospektive Analyse der Inanspruchnahmekohorte 2022 (18–64 Jahre alt) in einem psychiatrischen Dienst in der Schweiz. Ergebnisse Die bevölkerungsbezogenen ambulanten Inanspruchnahmeraten nahmen mit zunehmender Distanz (Reisezeit im öffentlichen Verkehr) zwischen den Wohngemeinden und den zuständigen Ambulatorien deutlich und statistisch signifikant ab. Für die stationäre Inanspruchnahme fanden sich deutlich geringere Distanzeffekte. Schlussfolgerung In einem…

Schlagworte

Psychiatrische Versorgung Gemeindenahe Versorgung Distanzeffekte Geographie Mental health Community Health Services Distance Geography Psychiatrische Praxis