CareLit Fachartikel
PCOS: Anti-Müller-Hormon sagt Erfolg der Ovulationsinduktion voraus
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 07 · S. 592-593
Dokument
909571
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Anti-Müller-Hormon (AMH) wird von den Granulosazellen der Präantral- und Antralfollikel produziert. Beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) treten nicht selten deutlich höhere Serumkonzentrationen auf als bei Gesunden. Hohe AMH-Spiegel beeinflussen vermutlich die Follikulogenese negativ. US-Forschende untersuchten, ob sich bei Frauen mit PCOS der Erfolg einer Ovulationsinduktionsbehandlung anhand der AMH-Konzentration vorhersagen lässt.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde