CareLit Fachartikel
Präeklampsieprädiktion anhand maternaler Gefäßindizes
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 07 · S. 591-592
Dokument
909573
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer Präeklampsie besteht langfristig ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Hypertonie sowie für kardiovaskuläre Komplikationen. Ein Forscherteam aus Großbritannien ging nun der Frage nach, ob sich im Vorfeld einer Präeklampsie Gefäßalterungsprozesse bei der Schwangeren nachweisen lassen und wie gut sich Kombinationen aus maternalen Risikofaktoren sowie biophysikalischen und biochemischen Markern zur Präeklampsieprädiktion eignen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde