CareLit Fachartikel

Präeklampsieprädiktion anhand maternaler Gefäßindizes

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 07 · S. 591-592

Dokument
909573
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 07 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
591-592
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nach einer Präeklampsie besteht langfristig ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Hypertonie sowie für kardiovaskuläre Komplikationen. Ein Forscherteam aus Großbritannien ging nun der Frage nach, ob sich im Vorfeld einer Präeklampsie Gefäßalterungsprozesse bei der Schwangeren nachweisen lassen und wie gut sich Kombinationen aus maternalen Risikofaktoren sowie biophysikalischen und biochemischen Markern zur Präeklampsieprädiktion eignen.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde