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Pathophysiologie und Diagnostik der Immunthrombozytopenie

Aristoteles Giagounidis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2024 · Heft 14 · S. 832-838

Dokument
909604
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Aristoteles Giagounidis
Ausgabe
Heft 14 / 2024
Jahrgang 149
Seiten
832-838
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Immunthrombozytopenie (ITP) entsteht durch Autoantikörper-Bildung gegen Oberflächenantigene der Blutplättchen. Die Erkrankung tritt als primäre ITP ohne eindeutigen Auslöser oder als sekundäre ITP (Medikamente, andere Krankheitsbilder) auf. Die Autoantikörper-Bildung führt zu einem Verlust von Thrombozyten in Milz oder Leber und reduziert daneben auch die Bildung von Thrombozyten. Die Synthese von Thrombopoetin ist bei ITP-Patienten – im Gegensatz anderen Bildungsstörungen der Thrombozyten – reduziert. Die ITP ist eine Ausschlussdiagnose, beweisende Laboruntersuchung liegen nicht vor. Nur in 5…

Schlagworte

Immunthrombozytopenie Thrombopoetin Desialylierung Pathophysiologie Diagnose immune thrombocytopenia pathophysiology diagnostics DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift