CareLit Fachartikel

Ischämischer Schlaganfall: MRT-DWIb0 Sequenzen nach Reperfusion unzureichend

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 03 · S. 174-175

Dokument
909628
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
174-175
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Nach der Reperfusionstherapie bei ischämischem Schlaganfall ist die intrakranielle Hämorrhagie mit schlechtem klinischem Outcome assoziiert. Standardmäßig erfolgen MRT-Nachkontrollen mit T2*gewichteten Gradientenecho-Sequenzen GRE oder suszeptibilitätsgewichteter Bildgebung (SWI). Luitjen et al. untersuchten die diagnostische Genauigkeit diffusionsgewichteter Bildgebung (DWI) b0 im Vergleich zur T2*GRE oder SWI bei der Aufdeckung intrakranieller Blutungen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan