CareLit Fachartikel
KM-Anreicherung in der Gefäßwand bei Moyamoya sagt negativen Verlauf voraus
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 03 · S. 175-176
Dokument
909647
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Moyamoya-Erkrankung kommt es zu einer zunehmenden Verdickung der Wände der basalen intrakraniellen Gefäße, vor allem der A. carotis interna in ihrem intrakraniellen Verlauf und danach im Circulus Willisii. Daraus resultiert eine Einengung des Lumens mit dem Risiko ischämischer und hämorrhagischer Schlaganfälle. Bislang ist aber unklar, welche Patienten ein besonders hohes Risiko für diese Gefäßstenosen/-okklusionen aufweisen.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan