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KM-Anreicherung in der Gefäßwand bei Moyamoya sagt negativen Verlauf voraus

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 03 · S. 175-176

Dokument
909647
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
175-176
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Bei der Moyamoya-Erkrankung kommt es zu einer zunehmenden Verdickung der Wände der basalen intrakraniellen Gefäße, vor allem der A. carotis interna in ihrem intrakraniellen Verlauf und danach im Circulus Willisii. Daraus resultiert eine Einengung des Lumens mit dem Risiko ischämischer und hämorrhagischer Schlaganfälle. Bislang ist aber unklar, welche Patienten ein besonders hohes Risiko für diese Gefäßstenosen/-okklusionen aufweisen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan