Integrierte Versorgungskonzepte für Patienten in der Lebensendphase
Th. Nolte · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin) · 2004 · Heft 11 · S. 526-528
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch ein dichtgeknüpftes palliatives Versorgungsnetz, das möglichst alle Bedürfnisse des Patienten am Lebensende erfasst und diese auch therapeutisch erfüllt, ist nach den Erkenntnissen aus bisher eingeführten ambulanten Versorgungskonzepten eine ambulante Versorgung des Patienten bis zuletzt zu einem hohen Prozentsatz zu Hause möglich. Während in Deutschland zur Zeit nur 20-25 % der Patienten zu Hause versterben, weil gerade diese Infrastruktur fehlt, belegen die Zahlen aus gut funktionierenden ambulanten Palliativdiensten, dass bis zu 70 % der Patienten wunschgemäß zu Hause versterben können.…