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Syndromaler Charakter beeinflusst Krankeitsverlauf der Mukoviszidose

G. Dockter · Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin) · 2004 · Heft 12 · S. 572-578

Dokument
909826
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)
Autor:innen
G. Dockter
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
572-578
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8591

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mukoviszidose (CF) ist die häufigste, unbehandelt früh letal verlaufende, angeborene Stoffwechselerkrankung der kaukasischen Rasse. Ihr liegt ein genetisch determinierter Chlorid-Kanaldefekt zu Grunde, der zu einer Funktionsstörung aller exokrinen Zellen und Drüsen führt. Zur Diagnose hinweisende Leitsymptome sind Fettstühle und chronisch produktiver Husten. Bei Verdacht lässt sich die Erkrankung durch quantitative Bestimmung des Chlorids im Schweiß, Mutationsanalysen und elektrophysiologische Tests nachweisen. Ein Neugeborenen-Screening ist möglich, steht aber noch nicht allgemein zur Verfüg…

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)