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Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Spezielle Diagnostik - pathophysiologische Aspekte bei latenter Hyperthyreose

P. Theissen, M. Schmidt, M. Dietlein, H. Schicha · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 02 · S. 80-85

Dokument
909853
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
P. Theissen, M. Schmidt, M. Dietlein, H. Schicha
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
80-85
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die latente Hyperthyreose ist in Deutschland mit bis zu 6 % unendeckter Fälle die häufigste Schilddrüsenfunktionsstörung. Da sie oft mit einer nur diskreten Symptomatik einhergeht, wurde lange Zeit die Frage der Therapierelevanz diskutiert. Die vorliegende Arbeit zeigt zugrunde liegende zelluläre Effekte der latenten Hyperthyreose auf den Energiestoffwechsel und die Elektrophysiologie bzw. die Genexpression am Skelettmuskel und am Kardiomyozyten.

Schlagworte

latente Hyperthyreose Energiestoffwechsel Elektrophysiologie Genexpression Skelettmuskel Herz subclinical hyperthyroidism energy metabolism electrophysiology gene expression skeletal muscle heart Der Nuklearmediziner