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Stellenwert und Technik der Autologen Chondrozyten-Transplantation

J. Fritz, C. Gaissmaier, B. Schewe, K. Weise · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 327-332

Dokument
909856
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Fritz, C. Gaissmaier, B. Schewe, K. Weise
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
327-332
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Arthroserisiko des Kniegelenks steigt mit zunehmender Größe eines Knorpelschadens. Eine begleitende Meniskus- oder Bandverletzung erhöht die Gefahr zusätzlich. Um diese Entwicklung aufzuhalten, sollten symptomatische Knorpelschäden biologisch rekonstruiert und Achsfehlstellungen, Band- oder Meniskusverletzungen saniert werden. Beim Erwachsenen hat sich für die biologische Rekonstruktion vollschichtiger Knorpelschäden über 4 cm2 Defektfläche die autologe Chondrozyten-Transplantation (ACT) in einer Reihe teils prospektiv randomisierter Studien als bisher zuverlässigstes Verfahren erwiesen. Zu d…

Schlagworte

Gelenkknorpelschäden biologische Rekonstruktion matrixgekoppelte autologe Chondrozyten-Transplantation OP-Technik articular cartilage defects biological reconstruction matrix-assisted autologous chondrocyte transplantation operation technique Zentralblatt für Chirurgie