CareLit Fachartikel

Die Ein-Ebenen-Mammographie in Kombination mit der Mammasonographie versus Zwei-Ebenen-Mammographie zur Untersuchung der weiblichen Brust

C. Weining, O. Weining-Klemm, V. Barth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 03 · S. 289-296

Dokument
909872
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Weining, O. Weining-Klemm, V. Barth
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
289-296
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mammographie in zwei Ebenen ist zurzeit die einzige bildgebende Methode, die für ein Mammascreening eingesetzt wird. Sie hat aber differenzialdiagnostische Schwächen v. a. in dichtem Brustgewebe und bei nicht verkalkenden Tumoren. ZIEL: Ziel der Arbeit war es nachzuweisen, dass die Ein-Ebenen-Mammographie (EEMG) in Kombination mit Sonographie (USMG) und klinischer Untersuchung (TB) als Screeningmethode eine gleich- oder höherwertige Untersuchungsform gegenüber der alleinigen Zwei-Ebenen-Mammographie (ZEMG) ist. MATERIAL UND METHODE: Es wurden 3743 Patientinnen untersucht, die im Institut für…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde