Radiäre Optikusneurotomie bei ischämischer Zentralvenenthrombose
R.-C Lerche, G Richard · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 134-141
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Therapie retinaler ischämischer Zentralvenenverschlüsse ist noch immer ein ungelöstes Problem der Ophthalmologie. Der Spontanverlauf der Erkrankung hat eine schlechte Prognose und endet oft mit einem Verlust des Sehvermögens. Neue Therapieoptionen wie die systemische Fibrinolyse und chirurgische Interventionen eröffnen neue Möglichkeiten. PATIENTEN UND METHODEN: In einer klinischen Anwendungsbeobachtung wurden 8 Patienten mit ischämischer Zentralvenenthrombose mittels einer radiären Optikusneurotomie behandelt. Strikte Indikationskriterien wurden eingehalten. Die Dekompressionsop…