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Die funktionelle Neuroanatomie der Schmerzwahrnehmung bei hypnotisch induzierter Depersonalisation

M Michal, C Röder, DEJ Linden, H Mohr, G Overbeck · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
910029
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Michal, C Röder, DEJ Linden, H Mohr, G Overbeck
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die Depersonalisation (DP) ist eine Ich-Störung, die durch ein Gefühl der Losgelöstheit vom eigenem Selbst und Körper gekennzeichnet ist und typischerweise mit einer reduzierten Schmerzempfindung verbunden ist. Ätiologisch ist die DP als präformierte Reaktion des Gehirns auf unterschiedliche seelische oder körperliche Belastungen zu verstehen, psychodynamisch stellt sie einen komplexen psychischen Abwehmechanismus dar. Das Ziel der Studie ist es, eine hypnotisch induzierte DP als heuristisches Modell für die Untersuchung ihrer neurobiologischen Grundlagen einzusetzen. Die neurobiologischen Korrelate der experime…

Schlagworte

Depersonalisation Hypnose Körperbild Psychoanalyse Schmerz funktionelle Kernspintomographie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie