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Diagnosestellung bei Diabetes mellitus

M. Haslbeck · Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin) · 2005 · Heft 01/02 · S. 12-18

Dokument
910110
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)
Autor:innen
M. Haslbeck
Ausgabe
Heft 01/02 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
12-18
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8591

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den Formen des manifesten Diabetes wird heute nach wie vor ein diabetisches Frühstadium als gestörte Glukosetoleranz (IGT: Impaired Glucose Tolerance) oder abnormale Nüchternblutglukose beziehungsweise gestörte Fasten-Glukose (IFG: Impaired Fasting Glucose) definiert. Pathologisch erhöhte Einzelwerte der Blutglukose bilden seit jeher die Grundlage der Diabetesdiagnose. Wichtigste Untersuchungen zur Diagnose des diabetischen Frühstadiums sind Messungen der Blutglukose unter definierten Bedingungen, das heißt nach einer Nüchternperiode von zumindest acht Stunden oder ein oraler Glukosetoleran…

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)