CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der Dosisreduktion in der CT-Urographie – Erste Ergebnisse einer Phantomstudie

M Coppenrath, T Meindl, P Herzog, R Khalil, U Mueller-Lisse, M Reiser, UG Mueller-Lisse · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
910261
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Coppenrath, T Meindl, P Herzog, R Khalil, U Mueller-Lisse, M Reiser, UG Mueller-Lisse
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die harnableitenden Organe werden im CT-Ausscheidungsurogramm kontrastreich abgebildet. Diese Hochkontrast-Darstellung erlaubt theoretisch eine deutliche Dosisreduktion. Ein neues Phantom wurde entwickelt zur schrittweisen Variation der Scanparameter, sodass mit der klinischen Situation vergleichbare Bedingungen erreicht wurden. Methode: Das Phantom besteht aus fünf parallelen Kathetern (9 French) mit Kontrastmittel-Verdünnungen (1:10, 1:20, 1:40, 1:80, 1:160) in einem wassergefüllten Behälter (14×32cm). Folgende Scanparameter wurden variiert: Scannertyp (4- und 16-Zeilen-Spiral-CT), Röhrenstromzeitproduk…

Schlagworte

CT-Urographie Dosisreduktion Kontrast-Rausch-Verhältnis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…