CareLit Fachartikel

Die Wertigkeit von MSCT und DSA bei der Diagnostik komplexer Hilusverletzungen nach laparoskopischer Cholezystektomie

G Krupski-Berdien, N Buck, A Koops, C Hillert, T Wulff, X Rogiers, G Adam · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
910262
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G Krupski-Berdien, N Buck, A Koops, C Hillert, T Wulff, X Rogiers, G Adam
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Laparoskopische Cholezystektomien (lapCHE) sind der Gold-Standard in der Behandlung der symptomatischen Cholezystolithiasis. Zu den seltenen aber schwerwiegenden Komplikationen zählen kombinierte arteriobiliäre Verletzungen im Leberhilus. Derartige Komplikationen bedürfen einer zügigen chirurgischen Reintervention. In einer retrospektiven Analyse wurde die Wertigkeit von MSCT und DSA-Befunden im Kontext mit der Dopplersonographie für das therapeutische Vorgehen und die Prognose untersucht. Methode: Zwischen 1997 und 2004 wurden 17 Patienten mit perioperativer (n=14) oder später (>2 Monate post-OP, n=3) hi…

Schlagworte

Cholezystektomie Angiographie Arterienverletzung Komplikation Galleleckage RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…