Bestimmung der Relaxationszeiten bei 1.5T und 3.0 Tesla als Voraussetzung für eine optimierte Gelenkdiagnostik
BM Wietek, P Martirosian, C Müller-Horvat, J Machann, CD Claussen, F Schick · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Feldstärke von 3.0T erlaubt eine hohe räumliche Auflösung in angemessener Untersuchungszeit bei der Kniegelenksdiagnostik. Für den Bildkontrast spielen aber auch feldstärkeabhängige Relaxationseigenschaften der zu differenzierenden Gewebe eine Rolle. Ziel der Studie war eine vergleichende Bestimmung von Relaxationszeiten der relevanten Gewebearten bei 1.5T und 3 T. Methode: Untersuchung des rechten Kniegelenks von 8 gesunden männlichen Probanden zur Bestimmung von T1, T2 und T2* in Knochenmark, Knorpel, Synovialflüssigkeit, Muskulatur und Fettgewebe. Verwendung identischer Sequenzparameter bei 1.5T (M…