Einfluss des Flipwinkels und der Stent-Orientierung auf die subjektiv bewertete Sichtbarkeit des Stentlumens in der KM-gestützten MR-Angiographie bei 1.0 Tesla
D Blondin, B Fritz, Y Rado, U Mödder, M Cohnen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bedingt durch Suszeptibilitätsartefakte ist die Einsehbarkeit des Stentlumens in der MR-Angiographie (MRA) zum Teil deutlich reduziert. Ziel war es, den Einfluss wechselnder Flipwinkel und Orientierung der Stents zum Hauptmagnetfeld auf die subjektive Einsehbarkeit des Stentlumens bei modernen selbstexpandierenden Stents zu beurteilen. Methode: 12 verschiedene selbstexpandierende Stents (2 Stahl- und 10 Nitinolstents) wurden in Plastikschläuchen verschiedenen Durchmessers (8, 10 und 12mm) freigesetzt. Diese waren mit verdünnter Kontrastmittelflüssigkeit (Magnevist,Schering) aufgefüllt (1:25 mit NaCl-Lsg.)…