CareLit Fachartikel

Vorgehen bei Verdacht auf eine mykobakterielle Halslymphknoteninfektion

B. Göpel, K. Götte · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 07 · S. 520-530

Dokument
910392
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B. Göpel, K. Götte
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
520-530
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zervikale Lymphadenopathie wird in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde häufig beobachtet. Differenzialdiagnostisch kommen neben zahlreichen spezifischen und unspezifischen Erregern einer Lymphadenitis, Halslymphknotenmetastasen, malignen Lymphomen und lateralen Halszysten auch zervikale Lymphadenitiden, verursacht durch typische und atypische Mykobakterien, in Betracht. Die vorliegende Übersichtsarbeit vermittelt das aktuelle diagnostische Vorgehen zur Sicherung bzw. zum Ausschluss der Verdachtsdiagnose einer mykobakteriellen Halslymphknoteninfektion und zur Differenzierung zwischen typischen und…

Schlagworte

Tuberkulose zervikale Lymphadenitis typische Mykobakterien atypische Mykobakterien Cervical lymphadenitis atypical mycobacteria typical mycobacteria tuberculosis Pädiatrische Praxis