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Erythropoetin reduziert den exzitotoxischen Hirnschaden

E Griesmaier, G Simbruner, J Yang, A Gorna, M Urbanek, P Gressens, M Keller · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
910438
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Griesmaier, G Simbruner, J Yang, A Gorna, M Urbanek, P Gressens, M Keller
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Läsionen des Gehirns sind klinisch bedeutsame Komplikationen in der Perinatalperiode insbesondere bei Frühgeborenen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht. Eine effektive Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung. Exogen verabreichtes Erythropoetin (EPO) reduziert hypoxisch-ischämisch bedingte Hirnschäden (Bernaudin M, 1999). Unklar ist, ob EPO bei exzitotoxischen Hirnschäden neuroprotektiv wirkt, sowie der Einfluss des Geschlechts auf diese Wirkung. Hypothese: I) EPO überwindet die Blut-Hirnschranke in gesunden Tieren, II) es kommt durch die Exzitotoxizität zu einer erhöhten EPO-Rezeptor (EPO-R) E…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie