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Die Bedeutung der Frequenz-Verdopplungsperimetrie in der Glaukomdiagnostik

C Erb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 06

Dokument
910459
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Erb
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-06-09 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zum Nachweis von glaukomatösen Gesichtsfelddefekten wird derzeit fast ausschließlich die Weiß/Weiß-Perimetrie benutzt. Viele Skotome werden dadurch oft erst spät erkannt, weshalb man auf der Suche nach alternativen perimetrischen Verfahren ist. Eine Variante stellt die Frequenz-Verdopplungsperimetrie dar, die bewegte Streifenmuster als Stimuli anbietet und dadurch neben den parvo- auch die magnozellulären Ganglienzellen anspricht. Durch eine Neuentwicklung, dem Matrix-Perimeter, hat sich die Auflösung deutlich verbessert und entspricht nun dem 24–2 Schwellenwertprogramm des Humphrey Field Analyzer. Durch eine Ka…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde