Die Bedeutung der Frequenz-Verdopplungsperimetrie in der Glaukomdiagnostik
C Erb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zum Nachweis von glaukomatösen Gesichtsfelddefekten wird derzeit fast ausschließlich die Weiß/Weiß-Perimetrie benutzt. Viele Skotome werden dadurch oft erst spät erkannt, weshalb man auf der Suche nach alternativen perimetrischen Verfahren ist. Eine Variante stellt die Frequenz-Verdopplungsperimetrie dar, die bewegte Streifenmuster als Stimuli anbietet und dadurch neben den parvo- auch die magnozellulären Ganglienzellen anspricht. Durch eine Neuentwicklung, dem Matrix-Perimeter, hat sich die Auflösung deutlich verbessert und entspricht nun dem 24–2 Schwellenwertprogramm des Humphrey Field Analyzer. Durch eine Ka…