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Anwendbarkeit ereigniskorrelierter Potenziale (EKP) zur Untersuchung selektiver auditiver Aufmerksamkeit nach Cochlea-Implantat-Versorgung

W. Nager, T. Lenarz, R. Dengler, T. F. Münte, C. Dethlefsen, J. Möbes, C. Schröder, I. Bohrer, A. Büchner, A. Lesinski-Schiedat · Klinische Neurophysiologie · 2006 · Heft 02 · S. 120-126

Dokument
910530
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. Nager, T. Lenarz, R. Dengler, T. F. Münte, C. Dethlefsen, J. Möbes, C. Schröder, I. Bohrer, A. Büchner, A. Lesinski-Schiedat
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
120-126
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Im Anschluss an die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat (CI) zeigen Patienten besonders unter Einwirkung von Störschall ein eingeschränktes Sprachverständnis und lassen somit eine Beeinträchtigung selektiver Aufmerksamkeit für akustische Reize erkennen. Es ist unbekannt, ob sich diese beim Gesunden zur Verstärkung des Nutzschalls benötigte Aufmerksamkeitsleistung nach einer längeren Ertaubungsphase bei Erstanpassung eines CI nachweisen lässt. Ereigniskorrelierte Potenziale (EKP) werden in den letzten Jahren zunehmend als nicht-invasive Technik zur Untersuchung der aufmerksamkeitsa…

Schlagworte

Cochlear-implant event-related potentials ERP auditory attention Nd P3b Klinische Neurophysiologie